In Actionfilmen sieht man oft wie sich eine CD selbst zerstört. In Geschäften in München sind die sogenannten Einweg-DVDs der Agententechnik zu finden. Agenten benutzen diese Technik dafür, um sicher zu gehen, dass kein anderer die Daten ablesen kann. Durch die Agententechnik lässt sich der Datenträger innerhalb eines bestimmten Zeitraumes selbstzerstört. Somit können Inhalte nicht wiedergegeben werden. Zu den weiteren Produkten der Agententechnik gehören Spionage Kamera programme. Diese werden eingesetzt um Aktivitäten von bestimmten Personen zu überwachen. In Agentenfilmen wie bei James Bond sieht man wie Personen durch Wanzen abgehört werden. Die Agententechnik ermöglicht die Wanzen so zu komprimieren, dass diese nicht mit dem bloßen Auge bemerkbar sind. Viele Agenten benutzen Spionkameras, die sie in Standartgegenständen wie zum Beispiel Uhren, Radios etc. einpräparieren. Eine weitere Überwachungstechnik der Agenten ist die Telefonortung. Durch ein LPD-Modul im Handy angeschlossen kann man per Satellit nach den mobilen Geräten orten. Wenn man in Onlineshops nach solchen Geräten sucht wird man voller Faszination entdecken, wie viele Möglichkeiten die Agententechnik bietet. Agenten nutzen die Agententechnik vielseitig und haben bei jeder Situation die Möglichkeit zum Spionieren. Nicht nur Agenten benutzen diese Techniken, sondern auch im privaten Leben werden Spion Gadejets genutzt um Personen zu orten. Eltern könnten ihre Kinder im Notfall per Handyortung der Agententechnik nutzen um sie ausfindig zu machen. Die Agententechnik ist eine sehr Hilfreiche Methode bei Notsituationen, aber kann in falschen Händen die Privatsphäre anderer Personen beschädigen. Deswegen wird die Technik oft kritisiert und von Politikern diskutiert, ob die Benutzung weiterhin erlaubt wird.
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Wer auf der Suche nach einem neuen Handy ist, dem stellt sich oft die Frage, ob es ein Handy ohne Vertrag oder ein Paket mit Vertrag sein soll. Allerdings: Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Verschiedene individuelle Gesichtspunkte sollten berücksichtigt werden, bevor man sich entscheidet. Meist ist jedoch ein Handy ohne Vertrag ungeachtet der Umstände eine gute Wahl.
Wer bereits eine SIM Karte besitzt, aber ein passendes Handy dazu sucht, weil das alte den Geist aufgegeben hat, ist mit einem Handy ohne Vertrag besser dran. Denn wer sich unter solchen Voraussetzungen ein Handy mit Vertrag kauft, befindet sich eventuell bald in der vermeidbaren Situation, an zwei Verträge gebunden zu sein, aber nur einen effektiv nutzen zu können. Auch bietet die bei Handys mit Vertrag eventuell vorhandene SIM-Lock Probleme, wenn die SIM Karte, die man verwenden möchte, nicht von einem zugelassenen Anbieter ist.
Wer auf der Suche nach einem Handy und einer SIM Karte ist, sollte sich überlegen, wie viel er telefonieren möchte. Bei beständigen Dauertelefonierern könnte ein Vertrag mit Flatrate billiger als ein Handy ohne Vertrag mit Prepaid-Karte sein. Doch auch in dieser Situation gibt es Alternativen. Die meisten Mobilfunkanbieter berechnen einen höheren Neupreis für Handys, welcher dann mit in die Grundgebühr einberechnet wird. Es kann daher billiger sein, sich das Handy ohne Vertrag anzuschaffen und dann einen Vertrag ohne Handy zu buchen. Wer nicht viel telefoniert, kommt mit einer Prepaid-Karte günstiger weg.
Vorteil eines Handys ohne Vertrag ist auch, das man sich nicht für zwei Jahre an einen Anbieter bindet. So kann man leicht wechseln, wenn ein anderer Anbieter eine günstigere Prepaid-Karte mit vorteilhafteren Tarifen auf den Markt bringt. Auch hält einen kein SIM-Lock davon ab, einen bestimmten Anbieter zu wählen. Nur wer sich ein hochwertiges Handy anschaffen möchte und dabei auch viel telefoniert, kommt mit einem Vertrag billiger davon.
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Die Zahl der heruntergeladenen Mini-Programme steigt. 4,5 Milliarden Apps wurdem bereits im Jahr 2010 heruntergeladen. Die Mobilfunkbranche produziert in Rekordzeit weitere neue Apps, die dem Kunden zum Download bereitgestellt werden soll. Mittlerweile existieren mehr als 500.000 Apps. Es gibt Apps für die verschiedensten Bereiche, z.B. Office Anwendungen, Spiele, Ratgeber, Sport-Apps und viele mehr.
Schon die ersten Mobiltelefone enthielten oft kleine Anwendungen wie etwa Kalender, Taschenrechner oder kleine Spiele. Diese waren vom Hersteller für das jeweilige Betriebssystem entwickelt, fest installiert und nicht löschbar.Mit dem Erscheinen von Java auf Handys bekamen Hersteller die Möglichkeit kleine Anwendungen und Spiele auf ihren Mobilfunktreibern zu istallieren. Aus dem Internet konnten diese Apps heruntergeladen und installiert werden. Auch auf tragbaren Computer-PDAs konnten diese installiert werden. So begannen Softwarehäuser solche Anwendungen kostenpflichtig anzubieten.
Mit dem Erscheinen von Apple iPhones und anderer solcher Telefone wurrde die Möglichkeit, kleinere Anwendungen auf den Geräten zu installieren erweitert.
Viele Handyportale haben gerade die Top-5 der beliebtesten Freeware Apps zusammengestellt.
Wie erwartet, wurde Skype, Erster, das fürs iPhone bereits 600.000 mal heruntergeladen wurde. Und das obwohl die Software im deutschen Netz blockiert wird, da sie zu hohe Kosten verursacht. Das Autorennspiel Manarello wurde sogar mit dem Demospiel , das kostenlos heruntergeladen werden kann, Zweiter. Das unterhaltsame Ballerspiel iFighter bekam die dritte Stelle. Die vierte Stelle besetzte „World View“, ein Programm, dass dem Nutzer Zugriff f auf mehrere Webcams auf der ganzen Welt gibt. Auch die iPhone-Applikation von Stern.de ist scheinbar sehr beliebt bei Nutzern angekommen zu sein, das zu den fünf besten Apps gewählt wurde. Diese Anwendung zeigt an, welche Filme auf welchem Sendern und um wie viel Uhr laufen. Sogar Kinonews kann sich der Nutzer runterladen, die er sich später offline durchlesen kann.
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Das Internet ist eine hervorragende Informationsquelle. Doch viele Internetnutzer wissen nicht, wie sie die gewünschten Informationen finden.
Es reicht in der Regel z.B. nicht aus, mit ein oder zwei Suchbegriffen ein paar Webseiten über eine Suchmaschine zu finden. Wer auf dem Laufenden bleiben und die neuesten iPhone News haben will, muss anders vorgehen.
Heute werden viele Informationen über Facebook und Twitter kommuniziert. Mit Accounts bei diesen beiden Diensten ist es möglich, viele Gerüchte und echte iPhone News frühzeitig zu bekommen. Durch die soziale Vernetzung mit der Apple-Gemeinde, die sehr aktiv ist, kann ein Internetnutzer alle iPhone News schneller bekommen als mit jeder Zeitung.
Es dauert eine Weile, bis man ein soziales Netz im Internet aufgebaut hat.
Es darf dabei auch nicht der falsche Gedanke aufkommen, dass es sich um traditionelle Sozialkontakte handelt. Vielmehr geht es darum, die Informationen, die von Apple, Apple-Bloggern, Nachrichtenredaktionen und Apple-Nutzern publiziert werden, zu sammeln. Das hört sich kompliziert an, ist in der Praxis aber sehr einfach.
Man kann z.B. iPhone News bekommen, indem man bei Twitter zum „Follower“ wichtiger Apple-Mitarbeiter wird. Damit hat man direkte Quellen, die früher nur Journalisten zugänglich waren. Genauso funktioniert die Informationsbeschaffung auch auf Facebook. Wer sich ein gutes soziales Netz aufbaut, wird ganz automatisch Links zu relevanten Webseiten, z.B.
Apple-Blogs, bekommen.
Die aktuellsten iPhone News sind ein heißes Thema im Internet. Mit ein bisschen Mühe kann jeder Nutzer den Informationsstrom abfangen und filtern.
Das ist übrigens auch bei jedem anderen Thema möglich. Aber bei den iPhone News macht es besonders viel Spaß.
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Früher wußten nur wenige Menschen was Free SMS bedeutet und noch weniger wo man diese bekommen kann. Spätestens seit sich Handys mit dem Internet verbündet haben, sprich man sich das Internet aufs Handy holen kann, weiß es jeder. Im Internet gibt es Portale oder Webseiten, die den Usern die auf ihre Seite gelangen die Möglichkeit bieten kostenlose SMS zu verschicken.
Viele Personen glauben nicht daran, dass es auch mal etwas kostenlos geben kann und sind eher zurückhaltend, jedoch muss man sich auf diesen Seiten nicht mal mehr anmelden und kann völlig anonym diesen Text an den gewünschten Empfänger schicken. Oft wird gefragt wo denn da der Harken ist, es gibt jedoch keinen. Alles was man angeben muss ist die Nummer der Person, die diese Nachricht erhalten soll und natürlich den Text selbst. Das war es schon.
Seiten wie www.simsalaring.eu/ geben neben den vielen Informationen zum Thema SMS, Handy und anderen Dingen auch kostenlos die Chance auf das SMS verschicken. Manche Seiten geben ein Limit von SMS heraus andere nicht. So kann man sich über das Internet, welches sowieso die meisten Menschen kostenlos dank einer Flatrate nutzen können Kurzmitteilungen zusenden.
Heute gibt es nur noch selten gratis Dinge geschenkt, dies ist eine sehr gute Möglichkeit um die Rechnungen zu minimieren, denn wie jeder weiß, kann man ja sogar über das Internet schon telefonieren.
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Handy-Versicherungen gegen Verlust oder Schaden sind teuer, und Verbraucherschützer bezeichnen sie als überflüssig.
Ein Leben ohne Handy ist für viele Menschen nichtmehr vorstellbar. Die kleinen Allzweck-Geräte übernehmen schon eine Menge Aufgaben: Sie lassen ihre Besitzer telefonieren, SMS versenden und fotografieren, mit ihnen kann man ins Internet und Termine lassen sich auch mit ihnen verwalten. Gehen die Mobiltelefone kaputt oder verloren, ist das Drama groß – nicht nur bei Top-Geräten, die teilweise 1000 Euro und mehr kosten. Viele deutsche Versicherer bieten deshalb eine Handyversicherung an. Doch die sind teuer und haben so manchen Haken. Die Stiftung Warentest jedenfalls hält solche Versicherungen für überflüssig. Einige Handypolicen beispielsweise sollen gegen Diebstahl schützen – allerdings gilt das nur, wenn der Besitzer sein Telefon „sicher“ aufbewahrt hat. Im Fall eines Schadens ist der Streit mit der Versicherung programmiert: Was ist sicher und was nicht? Andere Handyversicherungen beinhalten zwar den Schutz vor Feuchtigkeitsschäden, schließen jedoch Schäden durch Witterung aus. Wird das Handy also im Platzregen nass und funktioniert anschließend nicht mehr, sieht der Besitzer von der Versicherung keinen Cent. Solche Haken seien typisch für Handyversicherungen, warnt Warentester Wolf.
Ein weiteres Problem ist die Laufzeit der Versicherungsverträge. Meist beträgt sie mindestens zwei Jahre – erstattet wird allerdings nur der Zeitwert des Gerätes. Nach einem Jahr zahlt die Versicherung also nur noch einen Bruchteil des Neupreises. Zudem sind häufig auftretende Schadensfälle wie Vergessen, Verlust oder Abnutzung meist nicht versichert. Außerdem wird besonders bei teuren Handys in der Regel eine Selbstbeteiligung von bis zu 75 Euro fällig, wenn man ein neues Gerät anschaffen möchte.
Dennoch für etwas sind diese Verträge schon zu gebrauchen, denn wenn es mal durch einen Zufall zu so einem Fall kommt, geht man nicht leer aus. Bei manchen Versicherungen erhält man sogar ein Neugerät ohne weitere Komplikationen, natürlich muss man die richtige Versicherung finden, denn billig wird das ganze nicht.
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Nokia und Microsoft wollen in der Zukunft enger zusammenarbeiten. Wie der russische Branchenbeobachter, Eldar Murtazin berichtet, plant Nokia eine eigene Smartphone-Serie mit dem Betriebssystem vom Windows Phone 7 auf den Markt.
Damit dürfte Nokia gegen das Scheitern am Smartphone-Markt ansteuern zu wollen. Die eigene Plattform konnte mit Neuentwicklungen wie IOS oder Android nicht mithalten. Überraschend ist, dass Nokia bislang noch keine Mobiltelefone auf der Basis der kostenlosen und offenen Android Plattform in Aussicht gestellt hat. Stattdessen versuchte man mit Linux als Plattform eine Alternative zu Symbian zu stellen. Nicht nur würde man mit Android die Kosten niedrig halten, sondern auch auf das schnellst wachsende System im Smartphone-Markt zugreifen. Android-Entwicklerchef Andy Rubin meinte in einem Interview mit dem Wall Street Journal, Anfang Dezember, er hoffe, der Konzern würde Android aufgreifen. Konkrete Hinweise darauf gibt es noch nicht. Derzeit stellen Handy-Hersteller wie LG, Samsung und HTC Windows Phone 7 Geräte her.
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Das neue Apple Iphone 5 wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 in den Markt kommen. Tausende Gerüchte und Spekulationen tummeln sich im Internet über das Iphone 5 und es werden immer mehr. Ein Zeichen dafür, dass Apple in den letzten Zügen seiner Produktentwicklung steht. Wir haben für euch die neusten Infos über das Iphone 5 zusammengefasst und stellen sie hier zu Verfügung.
Funktionen und Features
Das neue Iphone soll eine Multi-Slim-Funktion haben. Außerdem soll das Iphone mit NFC (Near Field Communication), einem schnellerem Prozessor und neuen Stromsparmechanismen ausgestattet sein. Auch soll eine Kamer mit 8 Megapixel integriert sein, womit Videoaufnahmen mit 1080p-HD aufgenommen werden kann. Zuletzt soll im Iphone für einen UKW-Radioempfang nötige verarbeitet sein.
Optik und Design
Bisher existieren nur wenige Vorstellungen von der Optik des kommenden Iphones. Erste Designstudien gehen davon aus, dass es so dünn wie möglich gemacht werden soll. Das Menü wird möglicherweise aus kreisförmig angeordneten Icons bestehen. Außerdem wird die Rückseite des Iphone 5 im Gegensatz zum Iphone 4 nicht eine gläserne Rückseite haben, da es beim Vorgängermodell häufig zu Schaden genommen hätte.
Wie bereits angemerkt handelt es sich bei diesen Informationen nur um Spekulationen, da die Mehrheit der Infos aus anonymen Quellen beruht. Von Apple hat man zu den Gerüchten wenig bis gar nichts gehört. Sollte es neue Informationen geben werdet ihr hier bei interact2.com informiert.
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Das neue Android 2.3 wird pünktlich zur Weihnachtszeit erscheinen. Das Smartphone-Betriebssystem von Google bringt so einige neue Fähigkeiten mit sich. Welche das sind, zeigen wir ihnen.
Ein halbes Jahr ist vorbei als Google das letzte Update bereit stellte. Nun wissen wir, dass das neue Android pünktlich zur Weihnachtszeit auf dem Markt erscheinen wird.
Handyvertrag, Zugaben, Auszahlung – amid-elektronik.de
Optisch wurde zunächst die Benutzeroberfläche überarbeitet, wobei geachtet wurde, dass der ganze Schnickschnack vermeidet werden sollte. Stattdessen herrschen monotone Einfachheit und neue Farbtöne auf einem dunklen Hintergrund. Nutzer sollen sich so viel einfacher durch die einzelnen Menüs und Einstellungsoptionen navigieren können.
Außerdem wurde an der virtuellen Tastatur eine Änderung vorgenommen: Die einzelnen Buttons haben nicht nur eine andere Form, sondern sind auch ganz anders geordnet. Damit lässt es sich besser bedienen und Nachrichten schneller verfassen. Wortvorschläge werden auch größer angezeigt und können nach dem einsetzen einfach wieder ersetzt werden. Insgesamt wurde das Betriebssystem flotter gemacht und Sequenzen sowie bei Animationen und anderen Wartezeiten verkürzt.
Ein neues Energie-Management macht es möglich, dass der neue Android sparsamer ist als seine Vorgänger. Aktiv wird im System kontrolliert, ob Apps, die im Hintergrund laufen, nicht in den Stromsparmodus fährt. Das heißt solche Anwendungen automatisch geschlossen werden. Der Nutzer bekommt außerdem noch Infos, wieviel Energie einzelne Apps verbrauchen. Unter Einstellungen können Benutzer sehen, welche Apps aktiv und wie viel Speicher sie einnehmen.
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In Youtube sind vor kurzem Videos erschienen, die das neue Playstation-Handy von Sony Ericsson in Aktion zeigen. Das Gerät wird den Namen Sony Ericsson Z1 tragen.
Eine bevorstehende Markteinführung eines entsprechenden Geräts wurde vor einiger Zeit von Sony Ericsson-Chef Bert Nordberg bestätigt. Einen endgültigen Termin steht derzeit noch nicht fest. Gerüchten zufolge soll es aber am 9. Dezember soweit sein.
Den Videos zufolge, wird das Gerät mit Googles Smartphone-Betriebssystem Android in der Version 2.3 “Gingerbread” laufen. Zur Steuerung der Spiele ist das Handy mit Buttons wie beim Playstation Portable ausgestattet. Außerdem sieht man auch einen kleinen Touchpad. Diese sind auf einem Slider angebracht, wie beim PSP Go. In einem zweiten Video sieht man das standartmäßige Playstation-Menü, die in dem Fall noch nicht mit Inhalten gefüllt ist.
Ob das Video nun das Orginal zeigt oder nicht, kann man prüfen, da in dieser Woche noch der Handheld mit Mobiltelefon vorgestellt wird. Gerüchte über ein Playstation Phone gibt es schließlich schon seit Jahren.
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